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zu werden, und Ihnen einen annehmlichen Vorſchlag zu machen.
Der Schweizer übergab ihm mit lebhaften Dankes⸗ äußerungen ſeine Karte und kehrte auf das Verdeck zurück.
Der König ſah ihm ſinnend und lächelnd nach. Dieſer Menſch gefällt mir ſehr, und ich werde ihn zu mir kommen laſſen, wenn ich nicht mehr der arme Muſikant bin. Nun, und was ſagſt Du, Bruder Hein⸗ rich, zu dieſem Herrn, der, wie ich ſehe, ſich Herr le Catt nennt?
Ich finde ihn etwas ſehr freimüthig und kurz an⸗ gebunden, ſagte Balby, Er iſt ein ächter Republikaner, wie es ſcheint.
Ah, Du meinſt, weil er die Fürſten haßt, und mir einige Grobheiten geſagt hat. Was das Erſtere anbe⸗ trifft, ſo muß man das einem Republikaner verzeihen, und ich geſtehe Dir, daß ich es in ſeiner Stelle viel⸗ leicht eben ſo machen würde. Was aber das Letztere, ſeine Grobheiten anbetrifft, ſo hat er Recht gehabt, den Herren Zollern ein wenig Mores zu lehren. Der arme Kerl kann ſich immer noch nicht recht finden in die Gebräuche der gewöhnlichen Welt, und macht, wie es ſcheint, allerlei Verſtöße gegen den guten Ton, denn wie mich dünkt, iſt es heute nicht das erſtemal, daß man ihn wegen ſeines Mangels an Lebensart zurecht⸗ weiſen muß.
Der Herr Zollern iſt in jedem Zoll ein König, ſagte Balby lachend, und er will mit dem gewöhnlichen Maaß gemeſſen werden! Da ärgern ſich nun die Leute, wenn er in ihr Maaß doch nicht hineinpaßt, und weil ihre Elle zu kurz für ihn iſt, zürnen ſie ihm deshalb!
Und ſie haben Recht, rief der König, wer ſich unter
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