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den nächſten Tagen war die Flucht der ſchönen Sophie mit dem ſteinreichen Lord der Gegenſtand der Unterhal⸗ tung aller Cirkel und Coterien. Alle Bekannte des Herrn Blitz kamen, um ſich perſönlich nach der Wahr⸗ heit dieſer Geſchichte zu erkundigen, ihm ihr Beileid und zugleich ihre Glückwünſche zu ſagen, und der reiche Lord Schwager ſchien Herrn Blitz wirklich in der Geſellſchaft eine Stufe höher zu heben.
Das Alles erzählte Herr Blitz ſelbſt mit kurzen, ruhigen Worten an Bonaventura.
Jetzt verlange ich von Ihnen, mein Herr Fritz Wendt, ſagte er dann ernſt und ſtreng, daß Sie das Ih⸗ rige dazu thun, daß man allgemein dieſer Geſchichte glaubt.
Und wenn ich dies nicht thue?
So iſt dies Ihr eigener Schade, ſagte Herr Blitz ruhig, denn alsdann laſſe ich Sie nicht aus dieſem Zim⸗ mer, ehe denn die Polizei da iſt, Sie als den Entfüh⸗
rer meiner unmündigen Schweſter in Haft zu nehmen. Auch möchte, da Sie mit einem Nachſchlüſſel die Thüre öffneten, es nicht ſchwer ſein, glauben zu machen, Sie
hätten mir zugleich eine bedeutende Summe Geldes ent⸗ wendet. Ich hoffe, Sie ſehen ein, daß jede Halsſtarrig⸗ keit Ihnen hier nur ſchaden könnte.
Und went ich ſchweige? fragte Bonaventura mit einem lauernden Blick.


