Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
Entstehung
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daran hinderte ihn anfangs die geheime Hoffnung, ſie noch zu entdecken, und Bonaventura für eine bedeutende Geldſumme zum Rücktritt zu bewegen. Er erzählte dem erſtaunten Grafen Galpech, daß ſeine Schweſter zu einer kranken Freundin gereiſt ſei, und in zwei Tagen zurück kehren würde. Als aber dieſe zwei Tage vergangen waren, ohne daß er Sophieens Aufenthalt erfahren, da entſchloß ſich Herr Blitz, nach langem Toben und Wü⸗ then wieder der Vernunft Gehör gebend, aus der un⸗ angenehmen Sache den möglichſten Vortheil zu ziehen. Unter dem Siegel der Verſchwiegenheit vertraute er ſei⸗⸗ nem gehofften Schwager, dem Grafen Galpech, ſeine Schwe⸗

auf einer Reiſe kennen gelernt, und der nach Berlin gefolgt ſei, entführt worden. Blitz, habe durchaus dieſe Parthie nich

zu ſehr liebe, um in eine ſo weite Entfernung willigen 1 Denn der Lord habe ſie ſogleich nach ſe Schottland entführen wollen. Nun aber entführt, und in einem Briefe aus eben erhalten, hätten ſie ihm Lebew griff das Dampfſchiff zu beſteigen g

gehen. Natürlich wußte Graf Galpeckh chm an⸗ vertraute Geſchichte möglichſt raſch zu verbreiten und in