265
Bonaventura aber hat ihn geſehen, er hat alle die lo⸗ ckenden Stimmen gehört, und ihr Flüſtern verſtanden.
Der Traum iſt zu Ende! Er weiß ſchon, daß er nicht auf einer Inſel lebt, ſondern inmitten der Welt.
Du willſt mich verlaſſen, Geliebter?
Ich muß, theuerſte Sophie! Ueber acht Tage ſind vergangen, ſeit wir hier ſind. Ich muß nun hinaus, um zu ſehen, wie unſere Angelegenheiten ſtehen.
O, ſagte ſie zärtlich, kann uns dies Alles nicht
gleichgültig ſein? Iſt nicht dies kleine Gemach unſer Paradies? Was brauchen wir mehr als dies?
iſt ſchön hier, weil Du hier biſt, ſagte er la⸗ 4 n der That, immer möchte ich nicht in die⸗ ſem Hefängniß bleiben. Ich ſehne mich hinaus. Und da laß mich gehen, um zu erforſchen, ob wir nicht wenigſtens in
cen
meine andere Wohnung gehen kön⸗ Bruder die Sache aufgenommen
nen, und wi
Blitz. Dieſer er die Flucht außer ſich geweſen vor Zorn und r nach Bonaventura's Wohnung
Vonaventura ging zu Hern zn it kalter Ruhe. Er war, Sophieens erfah n,
Wuth. Er gefahren, ſi ſeine Entrüſtung,
dort zu finden, und grenzenlos war als er dort keine Nachricht von ihr er⸗
hielt. Die Polizei zu ſeinem Beiſtand herbei zu rufen, 17*X*


