Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
Entstehung
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nung und ohne Entbehren? War's nicht auch ein Glück, ganz ſtumm neben einander zu ruhen, verloren in die ſüßeſten und herrlichſten Träume, ſich nur anzuſehen, ſich zuzulächeln, ſich mit ſtummer Lippe unendliche Dinge zu ſagen? Liebende leben wie auf einer Inſel, und der Ocean trennt ſie von der Welt. Aber ach, wie lange, und däb den Ocean herüber ſendet die Welt ihre hen mit ſüß verlockender en der Welt, und

ennende Ses

bleibt übrig, über den nig ſe der leichte K wenn ſie drüben ſind am Ufer de elt, ſo ſinkt 3 ihnen die Inſel hinab in das Meer des Vergeſſens, und wenn ſie aus demſelben auch noch zuweilen herbor taucht und wie ein luftiges Traumbild am fernen Horizont erſcheint, ſo führt doch kein Nachen mehr zu ihr zurück. Arme Sophie, wie lange wird Dir ein gütiges Geſchick geſtatten, auf dieſer Inſel zu weilen und der Welt um Dich her zu vergeſſen? Hörſt Du ni ſchon das Rufen und Jauchzen der B ſchon die ſüß verlockenden Stimmen fen wollen? Siehſt Du d ſchon vom Lande ab, un zu führen zur Welt? Sie ſieht ihn nicht denn ihr ent⸗ fidt Auge blickt nur zum Himmel und danket Gott