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ſeine Hände, daß er nicht arbeiten konnte, und ſchäkerte und lachte, daß er ſich ein Gott fühlte vor Entzücken und Glück, und daß die ehrbaren Geſichter der Geſellen ſich aufheiterten zum hellſten Sonnenſchein und die Lehr⸗ burſchen lachten über das ganze Geſicht? War das nicht ſie, ſein neues, ſein köſtlichſtes Eigenthum? Weſſen Schritt ertönte zuweilen, vielleicht nur ihm vernehmbar, über ſeinem Haupte? War nicht ſie dort oben in dem Zimmer, wo ſonſt alles ſo einſam geweſen und ſtill? Und o, wer umfing ihn mit weichen Liebesarmen nach vollendeter Arbeit in dem ſtillen, ſchweigſamen Gemach, wo er ſonſt ſo einſam geweſen und allein? War das nicht ſie, ſeine Eva, ſein Weib, ſeine Geliebte, das köſt⸗ lich glänzende Juwel ſeines Lebens, der reichſte Schatz ſeines Beſitzes?.
Aber Anna, Mutter Anna dürfen wir nicht ver⸗ geſſen! Auch ſie war da zu ſeiner Freude; nach ſo vie⸗ len, ſchmerzvollen Jahren des Entbehrens hatte er wie⸗ der eine Mutter gefunden, hörte er wieder mit dem ſchö⸗ nen Namen Sohn ſich nennen, und dies von einer Mutter, die mit ihm dieſelben Geſinnungen theilte, mit der er in ſeinem innerſten Sein übereinſtimmte. Nim⸗ mer, wie ſehr Eva ſeine Gedanken, ſein Herz erfüllte, nimmer vernachläſſigte er darüber Mutter Anna, und mochte er zuweilen eine Einſamkeit mit Eva der Gegen⸗ wart einer Dritten vorziehen, ſo verrieth doch nimmer


