II.
Nach eingenommener Mahlzeit winkte Ralph mit geheimnißvollem Lächeln ſeiner Frau, ihm zu folgen, gab Mutter Anna den Arm und geleitete ſie die Treppe hinauf in die zweite Etage des Hauſes. Auf einem klei⸗ nen Entrée blieb er ſtehen und die Thüren zu beiden Seiten deſſelben aufſchließend ſagte er: hier, Mutter Anna, iſt Dein eignes Stübchen, dahin kannſt Du Dich flüch⸗ ten, wenn es Dir bei uns zu laut und lärmend wird, und hier, meine Eva, iſt Dein Zimmer und ich ver⸗ ſpreche Dir, es nur dann zu betreten, wenn Du mich lieb haſt und mit mir zufrieden biſt.
Er legte ſeinen Arm um ihre Taille und ſchob ſie leiſe vorwärts in das geöffnete Zimmer. Es war ein großes, hohes Gemach, einfach, aber geſchmackvoll einge⸗ richtet. Der Sopha, wenn auch in ſeiner Form nicht nach der neueſten Mode, nahm ſich ganz gut aus mit ſeinem glänzenden Cattunbezug, dazu paſſende Stühle


