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ſich an ſeine Bruſt und ihn feſt mit ihren Armen um⸗ ſchlingend, rief ſie: o mein geliebter, mein theurer Ralph! Gott ſegne Dich, Gott ſegne Dich!
Gott ſegne ihn, riefen die Männer wie aus Einem Munde und falteten die Hände, verſtummend im Gebet.— Gott ſegne Dich, mein Schwiegerſohn, ſagte Eva's alte Mutter, die unbemerkt dem jungen Paar gefolgt war und jetzt ihre Hand auf Ralph's Haupt legte, Gott ſegne Dich und gebe Dir Glück! Du verdienſt es, denn der, welcher von ſeinen Untergebenen geliebt wird, iſt ein guter braver Menſch. Gott ſegne Deine Arbeit und
gebe Allem, was Du beginnſt, Gedeihen!
O, ſagte Ralph, gen Himmel blickend, und langſam rollten ein paar Thränen aus ſeinen Augen über ſeine Wangen, o, dieſer Augenblick belohnt mich überreichlich für alles Gute, was ich jemals thun konnte.
Er drückte ſein junges Weib feſter an ſeine Bruſt und leiſe flüſterte er in ihr Ohr: Eva, Dich ſegne Gott und gebe, daß ich Dich glücklich mache!
Ich bin es, bin es ganz, ſagte ſie ſchluchzend. Ralph küßte ſie, und ſie ſanft aus ſeinen Armen laſſend, nahm er die Hand ſeiner Schwiegermutter und ſagte: ſeht, meine Freunde, dieſer Tag macht uns doppelt reich. Ich habe Euch eine Frau Meiſterin gegeben, nun bringe ich Euch auch eine Mutter. Eurer Meiſterin Mutter werder Ihr lieben und verehren, das weiß ich, und ich brauche Euch


