Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
Entstehung
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in das kleine Haus zurück und verſchwanden hinter der Thür.

Von jener Seite der Straße aber, wohin ſie ſo eif⸗ rig geſchaut, kam jetzt ein kleiner, mit nur einem Pferde beſpannter offener Wagen daher gerollt und hielt vor dem kleinen Hauſe an. Der junge ſchlanke Mann, der den Wagen gelenkt, ſprang jetzt eilig vom Vorderſitze herab und dem ruhigen Pferde die Zügel überwerfend, öffnete er den Wagentritt und reichte ſeine Hand hinauf, den beiden Frauen behülflich zu ſein. Die erſte, ein al⸗ tes bejahrtes Mütterchen, ward von ihm mit ehrfurchts⸗ voller Sorgfalt und liebender Furcht faſt aus dem Wa⸗ gen gehoben, und erſt als er ſie langſam und vorſichtig bis auf den Hausflur geleitet, kehrte er zu dem Wagen zurück, in dem das junge ſchöne Weib ſeiner harrte.

Ewva, meine ſüße Eva, ſagte er mit bewegter Stimme, wir ſind daheim und jetzt will ich meinen köſtlichſten Schatz in mein Haus einführen.

Er reichte ihr die Arme hinauf, ihr behülflich zu ſein, aber kaum hatten ihre niedlichen kleinen Füße den Tritt berührt, als der junge Mann ihre Kniee umfaßte und die ſchlanke Geſtalt ſeiner Eva emporhebend, ſie auf ſeinen Armen in das Haus trug.

Ralph, was thuſt Du, ſagte ſie erſchrocken und er⸗ röthend und doch mit jenem ſüßen Lächeln, das deutlich zeigte, ſie zürne dem Verwegenen nicht.