III.
Santöme.
Er wandte ſich zuerſt nach Paris, denn er wußte, wie geeignet Londoner Gauner und Diebe dieſen Ort hielten, um dort ohne Gefahr die Früchte ihrer Verbrechen genießen zu können, und nicht ohne Grund vermuthete er, Blackwell könne ſich dort mit ſeiner entführten Schweſter und dem geraubten Gelde unter einem falſchen Namen in voller Sicherheit aufhalten.
Eingedenk ſeines Schwures beſchloß Santöme, kein Mittel unverſucht zu laſſen, um zu einer Ent⸗ deckung zu gelangen, die vielleicht ihn ſeine Schwe⸗ ſter finden laſſen und wenn nicht dieſes, ihm ſelber mindeſtens ſeine Ruhe und ſeine Freiheit wieder⸗ geben würde.
Seine ihm angeborene Heiterkeit und Gutherzig⸗ keit beſiegten endlich den Trübſinn, der ſich anfangs des jungen Mannes bemächtigt hatte, und wenige


