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4 ihr Lachen zu unterdrücken, der Abt ſchien wie er⸗ ſtarrt vor Schreck, der hohe Fremde aber ſagte gütig:„Laßt ihn! Seine Natürlichkeit erfreut mich!“
Dann nahm er des Abtes Arm und ging lange und angelegentlich ſprechend mit ihm auf und ab.
„Ihr glaubt alſo, daß er Anlagen, Talente hat?“ fragte er am Schluß ihrer Unterhaltung noch einmal. „Eure Majeſtät, ich bin überzeugt, daß etwas Großes aus ihm werden kann.“
„So iſt es Pflicht, ihn zu unterſtützen,“ er⸗ wiederte der Andere, und rief Antonio zu ſich heran.
Eine Zeit lang betrachtete er ihn aufmerkſam, dann nickte er wohlgefällig und ſagte gütig: „Antonio, Seine Hochehrwürden lobt mir Deine Fähigkeiten und Talente. Ich will einen Ge⸗ lehrten, einen Künſtler aus Dir machen. Du kannſt mich begleiten! Ich will Dich an einen Ort bringen, wo Du Gelcggenheit finden wirſt, Dich in Allem zu unterrichten, was Du wiſſen möchteſt, wo Tauſende von Büchern Dir offen ſtehen, und wo Du auch,“ fuhr er lächelnd fort, „von der neuen Geſchichte erfahren ſollſt, damit Du in Deutſchland nicht mehr Gallien ſuchſt. V Weenn Deine Studien vollendet ſind, will ich Dich
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in meine Dienſte nehmen und für Dein Weiter⸗ kommen ſorgen. Dagegen mache ich Eine Bedin⸗ gung, es iſt dieſe, daß Du während der Dauer


