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Mutter, erwiderte Lornſen gefaßt, ſieh in mein Geſicht, es iſt das eines lebendig Begrabenen. Krank, wie ich bin, wird mich der Süden heilen; alle Ärzte ſagen, daß er es allein vermag.
O! bitte Du ihn, Hanna, rief die alte Frau. Bitte ihn, daß er bei uns bleibt. Nie, ach nie! wird er wiederkehren.
Laßt Jens hinaus, ſagte Hanna, laßt ihn ſeinen Weg gehen. Ich habs wohl anders gehofft und ge⸗ glaubt, aber es muß ſo ſein. Vielleicht hilft Gott und macht ihn geſund; hier fällt die ſchwarze Hand nie mehr von ſeinem Herzen.
Der kummervolle Ton ihrer letzten Worte und das leiſe Zittern ihrer Stimme war unendlich rüh⸗ rend. Sie wiſchte die Thränen aus ihren Augen fort und reichte Jens die Hand hin, welche er be⸗ gehrte. Geh, lieber Jens, ſagte ſie, ich will Deine Mutter tröſten und Deinen Vater, und wenn wir einſam ſitzen und Deiner denken, dann ſei uns nahe und gieb uns ein Zeichen, wie ein Menſch es kann, der innig mit ſeiner Seele Macht bei Denen iſt, die er liebt.
Mußt Du fort, Jens? fragte der Kapitain, in⸗ dem er aufſtand und vor ſeinen Sohn trat.


