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brach aus, Norwegen ging verloren und nur, daß König Friedrich, als ein Bittender, bußfertig auf dem Fürſtencongreß in Wien erſchien, ſchützte ihn vor größeren Verluſten.
Mit einem deutſchen Herzogthum, mit Lauenburg in der Taſche, kam er zurück. Holſtein war gerettet, Schleswig nicht in den deutſchen Bund aufgenom⸗ men und von dem großen Raube der damaligen Zeit, welcher Deutſchland allen gierig offenen Hän⸗ den zuſchnitt, war ihm wenigſtens ein Biſſen zuge⸗ kommen, als Schadloshaltung für das verlorene Norwegen. Der deutſche Michel hatte die Koſten mit ſeinem Fell, wie immer, bezahlt, aber Wenige dachten damals wie der edle Freiherr Stein, der mit der bitterſten Heftigkeit ſich über dieſe deutſche Schande ausſprach.
So wurde König Friedrich alt, er war jetzt ſechs⸗ zig Jahre alt geworden, aber der Friede hatte doch einige Milderung der böſen Zeiten mitgebracht. Han⸗ del und Verkehr hatten ſich gehoben, man fühlte die harten Maßregeln, die Zwangsanleihen nicht allzu⸗ ſehr, durch welche die Finanzen wieder gebeſſert wur⸗ den und wenigſtens in Kopenhagen war man luſtig und guter Dinge.
Der alte König mit dem grämlichen Geſicht und


