) ſein ttlich
um
ſen,“
gegnete Herr von Feldheim, ohne eine Miene zu verziehen. „Somit muß ich mich Ihnen empfehlen.“
„Müſſen Sie?“ fragte Seehauſen,„das bedaure ich
„ unendlich.„Sie haben mir alſo nichts zu ſagen?“
„Nein,“ ſagte der alte Herr.
„Dann beſtimmen Sie mir gefälligſt eine Zeit, wo ich Sie ſprechen kann, mein beſter Herr von Feldheim, denn ich habe Ihnen Mehreres zu ſagen.“
„Ich habe ſo wenig Zeit,“ antwortete der alte Herr, „daß ich Ihrem Wunſche nicht zu auſesſihe vermag.“
„Nicht? das iſt ſehr ſchade. Beſinnen Sie ſich, viel— leicht geht es doch.“
Das lauernde Lächeln in dem dicken Geſichte, das ſich gegen ihn hin beugte, und die funkelnden kleinen Augen jagten dem alten Herrn ein eigenthümliches Gefühl ein. „Ich wüßte nicht,“ ſagte er ſtockend,„und dann“— ſich zumwendend fügte er hinzu:„ich meine auch, Herr von Seehauſen, daß wir keine Unterredung nöthig haben.“
„Doch, Herr von Feldheim, doch,“ lächelte der Haupt⸗ mann,„es betrifft eine ſehr wichtiäe Angelegenheit.“
„Vielleicht wichtig für Sie.“
„Für mich? Nicht im Geringſten! Gar nicht, wenn ich ſo ſagen darf, das heißt, wenn ich den Antheil abrechne, den ich daran nehme als Freund und Verwandter, mein lieber Couſin.“
Bei dem Namen Couſin zog der alte Herr ſeine langen


