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ätte mehr kaltblütig
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usſpruch, lle nichts ütſinnige
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verſtändig! Man muß ſein Herz nur an Weſen hängen 5 7 die vom Herrn geſegnet ſind mit dem, was uns Not S 8 8₰ 7 thut.“
„Das iſt die Sicherheit alles Lebens- und Familien⸗ glücks,“ bekräftigte ſie,„ich muß Suſettens würdiger Tante darin beipflichten.“
Richard bebte bei dieſer Erinnerung.„Sollte man es glauben,“ rief er voll Hohn,„daß Ihr edler Sinn ſo ſehr
7) nach Reichthum trachtet?“
„Warum ſollte ich das nicht thun?“ ſagte Chriſtine. „Reichthum iſt der Quell alles Guten, man muß ihn nur zu gebrauchen wiſſen.“
„Sie werden dieſe Kunſt ganz gewiß verſtehen.“
„Das hoffe ich,“ erwiderte ſie.„Zunächſt aber wünſche ich es Ihnen und ſage Ihnen Lebewohl, denn hier wohne ich mit meinem Glück.“
Sie ſtanden in der engen Straße vor dem dunklen
g armen Häuschen, und Richard von Lorberg lachte auf. 7 7) „Das paßt in der That noch nicht zu unſeren Hoffnungen auf die Zukunft,“ ſagte er.
„Morgen geht eine neue Sonne auf,“ verſetzte ſie. „Ich kann warten.“
„Aber wenn ſie nichts erfüllt, Fräulein Chriſtine?“
„Dann war die Hoffnung vielleicht ſchon Glück. Gute Nacht, Herr Baron. Erzählen Sie Suſetten morgen


