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ihn, hat er geſagt, wie darf er das ſagen? Was iſt wahr? Rede, ich will es wiſſen!“
ch Suſetten mich liebt! ennen, Su* ch werde nicht eher gehen, als bis ich weiß, ob Sie zu hindern niicch begleiten wollen,“ ſagte der Doctor damit zugleich.
„Antworten Sie Ihrer Tante damit, daß Sie mir Ihre
rung. di Hand reichen. Sie hat Recht, ich bin arm, iheilen Sie 1 ſie ſich af meine Armuth, geliebte Freundin. Meine Ehre,“ ſetzte er
tgegenſtelle leiſer, doch mit nicht minderer Feſtigkeit hinzu,„zwingt
nubeſchred niich zu einer entſcheidenden Antwort.“
dem ſie aft„Antwort ſoll ſie Ihnen geben,“ rief die Frau Com⸗ noſen ge gelebt mercienräthin, indem ſie ruhiger zu ſprechen ſuchte.„Du
uth alle ihr kannſt wählen, Suſette, ich ſtelle es Dir frei.“— Sie 4 lich mit un⸗ ſtemmte den Arm in die Seite und richtete ſich auf.„Da
e, die ſien ſteht alſo der Herr Doctor, der Dir die Ehre anthut, D
ſeine Armuth znanbieſen und hier ſtehe ich. Du kennſt
u ſchrie ſte mich doch.“* ch? Suſette„Gewiß, beſte Tante, von Kindheit an.“ hieher! e„So weißt Du auch, daß ich Wort ei und jetzt ſage llichen Men ich Dir, geh' mit dem Herrn Doctor, wenn Du willſt, aber
komm mir nicht wieder vor die Augen. Willſt Du gehen
oder bleiben?“
„ ſio Ull..:—.— , die ſiem„Bleiben, Tante,“ erwiderte Suſette. „rülhige 1 8... tte, berul„Und willſt meinen Willen befolgen?“ gich.„Deinen Willen befolgen, Tante.“
Die hochmüthige Frau verzog hohnvoll ihr Geſicht, es


