h gekränkt Rath ver⸗
erbert ſeuf
h für Sie
der König. aus voller romwell— mein könig— fann Marie dieſe Worte du wilſt ſagte er, . die nach ih verſteſe Geh denn arl meinen Dich für Dir eine g, vie 6
eine
daß
283
Herbert ſchüttelte traurig den Kopf. Ich werde, ſagte er, meines Königs Willen befolgen, ſo weit dies in meiner Macht iſt.
Karl war inzwiſchen mit ihm den Saal hinauf ge⸗ gangen und in ein Nebengemach getreten, während er fortgeſetzt leiſe mit ihm ſprach und ihm Aufträge zu ertheilen ſchien. Jetzt ſtand er plötzlich überraſcht ſtill und ſtreckte dann mit Heftigkeit die Hände aus, indem er mit einigen raſchen Schritten ſich den Fenſtern näherte.
Dieſe ließen den Platz vor dem Schloſſe ſehen, und welch ein Anblick war es.
Düſtere Schnee⸗ und Sturmwolken flogen über den kalten Himmel, eine ſchwere trübe Luft lag auf London. Der große Platz war leer von Menſchen, nur weit ent⸗ fernt konnte der Blick des Königs ſie erreichen, hinter den Schaaren gepanzerter Reiter und den langen Linien des Fußvolks, das von allen Seiten den Raum dicht umgab. Regiment ſtand an Regiment, die Waffen blitzten, Fahnen wehten, Kommandoworte der Offiziere erſchallten und raſſelnd folgte die Vollziehung jedes Be⸗ fehls, wie mit einem Griff und Schlag.
Karl betrachtete dieſe finſtern geſchloſſenen Reihen und ſeine Augen thaten ſich größer auf, ſeine ſtarren


