Teil eines Werkes 
1. Band (1857) Karl der Erste und Cromwell : Roman / von Theodor Mügge
Entstehung
Einzelbild herunterladen

273

dieſen blutdürſtigen Männern. Es iſt der letzte Augen⸗ blick, wo Ihnen Gott durch ein ſchwaches Geſchöpf den Rettungsweg zeigt. Stoßen Sie ihn nicht zurück.

Der König lächelte. Er legte die Hand auf ihre glühende Stirn und blickte in ihre angſterfüllten Augen. Du biſt ſo ſchön, wie Du gut biſt, ſagte er, und Deine Treue thut meinem Herzen wohl. Dein Opfer aber nehme ich nicht an, fuhr er freundlich fort. Zwiſchen

würde Dich Heiligen be⸗

erblaßte bei verſchwinden, mit größter il, ich ſtehe

3 ms heut und Dienſtag liegt eine lange Zeit. Manches kann

nt in eie ſich ändern.

refprche O! Sire, ſchluchzte Marie, es wird ſich nichts ändern.

rna He⸗ Du weißt nicht, ſagte Karl geheimnißvoll nickend, aber beruhige Dich, ich habe noch immer einige Karten

ennd beſter. 8. auszuſpielen. Kein Wort mehr, mein Kind; gehe, ehe

Dich der grimmige Hacker erblickt, und Gott ſei mit Dir.

dum ſne Sage Herbert, daß ich ihn gern ſehen und ihn fordern üni ſih will, wenn die Elenden es geſtatten. Und nun lebe wohl enriſe in und nimm den Dank Deines Königs für immer mit Dir. bit, iiha 4 Mit ſanfter Gewalt führte er ſie zur Thür und öffnete relchs doß dieſe, dann wandte er ſich um und wiederholte triumphirend Leben dauon ſeine Worte: Der König von England flieht nicht! futeid, keſ

nffich Jhr 1

Sie iſt bi Th. Mügge, Romane I. 18