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Mienan, Arme und ſeine Lippen flüſterten die ſüßeſten Liebes⸗ dbis en namen; aber dieſen Augenblicken folgten andere, in denen te Du wilde Verwünſchungen und Schwüre aus ſeinem Ge⸗ ie Hand murmel ſich hervorhoben, bis endlich die Reſignation bedeckt des Unglücks auch ſein Herz überwältigte und die Würde fort, vpit und Ruhe in ſein Geſicht zurückkehrten, welche ihm in iſt kalt den Tagen ſeines Prozeſſes ein ſo großes Uebergewicht nahe iſt verſchafft hatten.
Lange blieb der König in dieſer Ruhe, in welche Kamine ſich harmoniſch verſöhnend ſein Leid auflöſte, als die hmücktes Thür leiſe geöffnet wurde und unter dem Geflüſter mor und mehrerer Stimmen ſich wieder ſchloß. n folgte, Karl blickte danach um und ſah eine dunkle Geſtalt, r beugte den Kopf in einer ſchwarzen Prieſterkappe verborgen, ſier auf den Leib umhüllt mit einem weiten Mantel, vor ſich d wam ſtehen.
linlihen Was willſt Du von mir?! rief er überraſcht von un dem dieſem Anblick, indem er ſich erhob.
Alle Still, Sire, erwiederte eine leiſe bittende, weibliche
Stimme, hören Sie mich!
Die Dame ſchlug die Kappe zurück und beugte ihr Knnie. Der König kannte ſie nicht.
1 Wer ſind Sie? Wie kamen Sie herein? fragte er.
Sire, erwiederte die Knieende, einſt haben Sie mir
. us und glänzten 1 Steh und der er die


