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Unter tiefem Schweigen erfolgte der Namensaufruf der Richter, und abermals lief ein Lächeln über die Lippen des Königs, als Fairfax Namen genannt wurde und eine laute Stimme von der Gallerie die Worte ſprach: Der hat zu viel Verſtand, um hier zu ſein!
Der Präſident Bradſhaw warf wilde Blicke auf die Zuſchauer, aber der Thäter war nicht zu entdecken, und ſo begann er ſeine Rede gegen den Gefangenen, der des Verrathes und Mordes, der Tyrannei und der un⸗ verſöhnlichen Feindſchaft gegen das Gemeinwohl im Namen des engliſchen Volkes angeklagt ſei.
Bei dieſen letzten Worten rief dieſelbe Stimme von der Gallerie: Nicht der zehnte Theil des engliſchen Volkes weiß etwas davon!
Es iſt nur zu wahr! Gott ſegne den König! ſchrien Andere. Ruhe! Räumt die Tribüne! rief der Präſident in Wuth, während Soldaten in den Volkshaufen drangen und wehklagende Töne laut wurden. Eine ſtolze, ſchöne Frau erhob ſich, vor der die bewaffnete Macht zurück wich. Es war Lady Fairfax, die den Saal verließ und bald war es bekannt genug, daß ſie die Urheberin des Tumults geweſen.
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