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der Dritte lachend, allein wir wollen es ſo. Du willſt auswandern, Deine Freunde erwarten Dich, Du haſt die Taſche voll Geld, wie wir geſehen haben. Du ſollſt nicht verloren gehen, wie das Brotkrümlein, das vom Tiſche der Wittwe fällt, Du ſollſt unſere heitere und angenehme Geſellſchaft genießen und ſollſt dafür nichts thun, als unſere Zeche bezahlen.
Ich werde nichts bezahlen, erwiderte der Fremde.
Sechs Flaſchen Claret und unſer beſcheidenes Abend⸗ brot, ſchrie der Cavalier lachend. Bedenke, Theuerſter, daß der Herr verkauft wurde für dreißig Silberlinge, wir verkaufen uns Dir für drei goldene Pfunde. Oeffne daher die Schnalle Deines Gürtels, hole den Sack her⸗ vor, in welchem Du das weltliche und unnütze Geld verwahrſt, und ſei überzeugt, wir wollen nichts von Dir, als daß Du Dich erkenntlich zeigſt für unſere Mühe, den warmen Platz am Heerde des ſchuftigen Schelms verlaſſen zu haben, der uns ſeinen ſchlechten Wein trinken ließ und dann gehörig prellte, auf daß wir Dir nach⸗ eilten, um Dir unſer Leid zu klagen.
Seid Ihr Straßenräuber? fragte der Reiſende.
Nicht doch, Geliebteſter, Theuerſter! erwiderte der Junker, während die andern Beiden ausgelaſſen lachten; aber heraus mit dem Gelde und vergüte uns den Scha⸗


