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die beiden andern waren von dem Ritter Roanez, der mit vier Galeeren an den franzoͤſiſchen Kuͤ⸗ ſten kreuzte, weggenommen worden.
Catinat, Clari und einige andere Officiere hatten bisher mit dem Reſte von Cavaliers Corps in den Gebirgen gelegen und von da aus von Zeit zu Zeit bis in den Mittelpunkt der Ebene geſtreift⸗
um bei der Hand zu ſeyn, wenn jene Flotte lan⸗
den wuͤrde. Jezt, da ſie das Schickſal derſelben vernahmen, ließen ſie den Muth ganz ſinken und ergaben ſich dem Marſchall von Villars, der ih⸗ nen erlaubte, mit einigen von ihren Leuten, die ihnen gefolgt waren, ſich nach Genf zu begeben. Der einzige Roland, blieb unerſchuͤtterlich und fuͤhrte den Krieg noch lebhaft fort, aber nicht mehr auf lange Zeit.
Die Camiſarden wurden durch die allmaͤhli⸗ ge Schwaͤchung ſo elend und zugleich ſo ſchlecht, daß ſich unter ihnen ſogar Verraͤther fanden, die ihren wackern Anfuͤhrer verkauften. Man gab eines Tages dem Kommandanten von Uſes Nach⸗ richt, Roland befaͤnde ſich auf dem Schloſſe Ca⸗ ſtellnan, das nur eine Meile von jener Stadt ent⸗ fernt lag. Sogleich wurde ein Detaſchement von Infanterie und Dragonern dahin abgeſchickt. Man beſezte waͤhrend der Nacht das Schloß. Ro⸗ land rettete ſich, ward aber bemerkt und von den Dragonern verfolgt, die ihn ſogleich einhohlten. Er war ganz allein und in einem Augenblicke von allen Seiten umringt. Man hatte Befehl, ihn lebendig zu bringen. Er lehnte ſich an einen dik⸗ ken Oehlbaum, Man rief ihm zu, ſich zu erge⸗


