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und daß er die Nachricht davon zu Breyſach finden wuͤrde.
Cavalier reißte endlich von Valabregue, wo⸗ hin er von Nimes zuruͤck gegangen war, mit un⸗ gefaͤhr hundert Camiſarden, ab. Ein Detaſche⸗ ment koͤniglicher Truppen begleitete ihn. Man hatte ihm und ſeinem Gefolge eine Summe Gel⸗ des zur Verkoͤſtigung gegeben. Sie wurden auf ihrem Wege uͤberall ſehr gut behandelt. Vorneh⸗ me und Geringe wetteiferten, ſie zu ſehen und zu verſorgen. Zu Macon fanden ſie Befehl, Halt 8 machen. Cavalier ſchrieb von dort an den
Miniſter Chamillard, er habe ihm Dinge von Wichtigkeit mitzutheilen. Der Baröͤn d'Aygalliers ward von Seiten dieſes Miniſters nach Macon geſchickt, mit der Vollmacht, Cavalier zu verneh⸗ men; aber dieſer erklaͤrte, er koͤnne ſich nur dem Miniſter, oder dem Koͤnige ſelbſt entdecken. Ein Cabinetscourier hohlte ihn alſo von Macon ab und brachte ihn nach Verſailles. Der Miniſter gab ihm Audienz; auch der Koͤnig wollte ihn ſe⸗ hen. Man ſtellte ihn alſo auf die große Treppe, wo der Koͤnig vor ihm vorbei mußte. Der Mo⸗ narch begnuͤgte ſich, einen Blick auf ihn zu werfen und die Achſeln zu zucken. Der Erbinetsoourier brachte den Cavalier nach Macon zuruͤck.
Vermuthlich hatte Cavalier ſeine Forderun⸗ gen dem Miniſter oder dem Koͤnige ſelbſt vortra⸗ gen wollen, weil er den Berichten des Marſchalls
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