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auf, und zog nach einem der Thore. Cavalier kam herzu, und ſtellte ſich aͤuſſerſt aufgebracht. Er fragte ſie, auf weſſen Befehl, und wozu ſie aufmarſchirten? Er befahl den Offizieren, ihre Leute zuruͤck zu halten. Als man ihm antwortete: man wolle die Verraͤther beſtrafen, erwiederte er, dieß komme ihm zul Sodann milderte er ſei⸗ nen Ton, und erinnerte ſeine Leute an ihr ehe⸗ maliges Zutrauen, an ihren Eid, an ihre Treue. Er nahm die Officiere bei Seite, ſprach heimlich mit ihnen, und dieſe nahmen den Schein an, als ob ſie zum Gehorſame zuruͤck kehrten. Dieß alles gieng unter den Augen der Commiſſarien vor. Cavalier gieng ſodann zu ihnen, und ſagte, ſie ſeyen Zeugen, daß er uͤber ſeine Leute faſt nichts mehr vermoͤge; aber er wolle eher ſein Leben laf⸗ ſen, als daß man ihnen Leid zufuͤgen ſollte; ſie mochten nur ruhig ſeyn, er wolle ſogleich Befeh⸗ le zu ihrer ganzen Sicherheit geben. Er verfuͤgte ſich zu ſeinen Leuten zuruͤck, und ſagte in einem nachgiebigen Tone:„ erklaͤrt mir doch die eigent⸗ lichen Urſachen eures Aufſtandes!“— Sie er⸗ wiederten:„wir halten uns fuͤr verrathen und verkauft; wir moͤgen keinen Frieden; wir wollen mit den Waffen in der Hand ſterben!“ Cavalier lobte ihren Entſchluß, kehrte zu den Commiſſarien zuruͤck, und ſagte ihnen: er ſey gezwungen, zu haͤucheln; ſie konnten ohne Beſorgniß mit ihrer Bedeckung abziehen. Sie verſicherten ihn, daß


