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lier reimuͤthig und mit Kaͤlte:„Ich will das Andenken daran nicht wieder auffri⸗ ſchen, darum bin ich nicht hier. Viel⸗ leicht haͤtte ich beſſer gethan, gar nicht zu kommen. Ich bin auch bereit, wie⸗ der zu gehen, wenn man mir nichts an⸗ ders zu ſagen hat.“— Der Zorn blizte dem Intendanten aus den Augen. Er wollte antwor⸗ ten, aber der Marſchall ſagte in einem ernſthaf⸗
ten Tone zu ihm: Ich bitte Sie, laſſen Sie mich reden! Sodann wandt' er ſich zu
Cavalier und ſagte: Sie haben mit mir zu thun. Man wird uns nicht mehr unter⸗ brechen. Sagen Sie mir alſo klar und deutlich, was verlangen Sie und Ihre Leute— Cavalier wiederhohlte die drei Punkte, die er dem Brigadier la Lande ſchon vorgelegt hatte.— Ihr beſteht auf Gewiſſensfrei⸗ heit, verſezte der Marſchall: der Koͤnig be⸗ willigt ſie euch. Ihr koͤnnt euch uͤber⸗
all, wo ihr wollt verſammeln, und
Gott nach eurer Weiſe dienen; aber Kirchen oder Tempel zu bauen, wird euch nie erlaubt werden. In Abſicht des uͤbrigen koͤnnten Sie, Cavalier, zufrieden ſeyn, denk ich, wenn Ihnen der Koͤnig eine Stelle unter ſeiner Ar⸗ mee gaͤbe, und Ihre Leute in ſeine M 2


