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tel zu vernehmen, wodurch ſie zu ihrer Pflicht zuruͤck gebracht werden koͤnnten.— Cavalier er⸗ wiederte: er koͤnne nichts als die Forderungen wie⸗ derhohlen, die er ſchon muͤndlich und ſchriftlich ge⸗ than habe. Da er Haupt einer Parthei ſey, die ihn mit ihrem Vertrauen beehrte, ſo ſey er ver⸗ pflichtet, dem allgemeinen Intereſſe treu zu blei⸗ ben. Der Intendant unterbrach ihn, ſah ihn veraͤchtlich an, und ſagte: Ihr ſeyd ſehr un⸗ dankbar und ſehr verwegen, daß Ihr mit der koͤniglichen Verzeihung Euch nicht begnuͤgen wollt, ſondern noch Bedingungen vorſchreibt.—„Nicht meinetwegen habe ich die Waffen er⸗ griffen,“ verſezte Cavalier;„ſondern fuͤr die Vertheidigung meiner Bruͤder und Freunde. Bin ich nicht durch meinen Eid verpflichtet, verlangt nicht meine Ehre, ihr Intereſſe zu befoͤrdern? Und, da die Sachen nun einmal ſo weit gegangen ſind, was bleibt uns noch uͤbrig, als mit den Waffen in der Hand zu ſterben, oder von der Gnade des Koͤ⸗ nigs und ſeiner Gerechtigkeit unſre Gewiſſensfreit zu erhalten?“—„O, es iſt zu viel Gnade, verſezte der Intendant aufgebracht: daß der Koͤnig miteinem Re⸗ bellen unterhandelt.“—„Daran ſind Ihre (Gr auſamkeitenSchuld!“ erwiederte Cava⸗


