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ſtellten Kopf deſto feierlicher, waͤhrend dieſer von ſeinen Wunden faſt geheilt, eben dieſen Kopf zu neuen Planen wider ſeine Verfolger ſchon an⸗ ſtrengte.
Indeſſen liefen doch wahrhaftere Berichte von dieſem Vorfalle nach Hofe. Bis jezt hatte man dieſen Krieg dort fuͤr unb deutend gehalten. Nun ward man anderer Meinung. Ob gleich der Koͤ⸗ nig ſeine ſaͤmmtlichen Truppen fuͤr Italien und Flandern, wo Eugen und Marlborough ihnen zu ſchaffen machten, noͤthig gebraucht haͤtte: ſo ſchick⸗ te er doch einige Regimenter Infanterie und Dra⸗ goner unter Anfuͤhrung des Brigadiers von Ju⸗ lien nach den Sevennen ab.
La Porte lebte, und war auſſer Gefahr. Wenn er auch noch nicht perſoͤnlich wieder thaͤtig werden konnte, ward er ſeinen Bruͤdern wenigſtens durch paſſende Beſehle näzſich Roland that das Uebrige.
Drei Monathe waren ſeit der Aktion bei de la Salles verfloſſen. Da es ſpaͤt im Jahre war, bezogen die koͤniglichen Truppen die Winterquar⸗ tiere. Faſt taͤglich kamen neue Detachements der⸗ ſelben an, die kleine Armee in Languedoc zu ver⸗ ſtaͤrken. Der Hof wollte mit einem einzigen ent⸗ ſcheidenden Streich alle Camiſarden auf einmal ausrotten. La Porte glaubte ſich gaͤnzlich geheilt und ſtellte ſich von neuem an die Spize der lez⸗ tern. Die Zahl ſeiner Feinde war betraͤchtlich an⸗


