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teigners, die den Abhang eines Berges bedeckten, zuruͤck. Man mußte hinauf klettern, um ihn zu erreichen. Die koͤniglichen Truppen naͤherten ſich in geſchloßnen Gliedern und hatten zu Fuͤhrern Miquelets bei ſich, Bergbewohner, die man aus Roußilon hatte kommen laſſen.
Die Camiſarden ſchwenkten ſich und ſtanden, ſo bald ſich ihnen die koͤniglichen Truppen bis auf einen Buͤchſenſchuß genaͤhert hatten. Die Mique⸗ lets thaten den erſten Angriff. Ein Haufen Ca⸗ miſarden, der eine Zeitlang in dem Gebuͤſche Stand hielt, hatte Befehl zu weichen, ſo bald die uͤbrigen Truppen zur Unterſtuͤzung der Mique⸗ lets heran ruͤckten. Sonach zog dieß vorgewor⸗ fene Corps ploͤzlich zuruͤck, waͤhrend die Feinde im Nu durch ein ſchreckliches Feuer angegriffen wur⸗ den, von dem ſie nicht wußten, woher es kam.
Sie fuhren aus einander, ſezten ſich aber wieder. Jezt ſtuͤrzten die Camiſarden aus den Hecken her⸗ vor und warfen ſich mit Gabeln, Senſen, Beilen, und Saͤbeln auf den Feind. Der Kampf ward hartnaͤckig. La Porte ſank unter ſeinen Wunden nieder. Dieß erſchuͤtterte die Camiſarden. Ein Vetter la Portens hielt einige der Entſchloſſenſten zuſammen und warf ſich dorthin, wo die uͤbrigen wichen. Er und ſeine Leute fochten mit wilder Verzweiflung. Das Gluͤk wollte ſich immer noch nicht fuͤr ihn erklaͤren, denn die koͤniglichen Trup⸗
pen wehrten ſich erbitterter als je. Die Camiſar⸗


