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Unter dieſen jungen Maͤnnern war kein ein⸗ ziger, dem man nicht einen Vater, eine Mutter, einen Bruder, eine Schweſter, oder einen andern Verwandten entriſſen gehabt haͤtte. Kindliche Lie⸗ be und Mitleid wirkten bei ihnen das, was die Liebe zu ſeinem Maͤdchen bei Perier wirkte.
Dieſer fieng damit an, daß er eine Art von Diſciplin unter ſeinem Haufen einfuͤhrte. In der erſten Hize hatte man von Ermordung des Abbe von Chaila geſprochen. Dieſen Vorſaz redete ih⸗ nen Perier mit Feuer und Nachdruck aus. Er ſtellte ihnen die fuͤrchterlichen Folgen, die er ha⸗ ben koͤnnte, vor, und machte ihnen begreiflich, daß der Schwur, den ſie ihm als Anfuͤhrer ge⸗ than, ihn berechtigte, die Widerſpenſtigen ſtreng zu beſtrafen.
Periers Vorſtellungen wirkten auf ſeine Leute ſo ſtark, daß ſie von neuem in Verſicherungen ihrer Treue und ihres Gehorſams ausbrachen. Sie zogen ab und kamen mit Anbruch der Nacht vor dem Schloſſe von Pont de Montvert an. Alles war ſtill in demſelben. Die Thore waren verrammelt, denn der Abbe hatte Nachricht von ihrem Vorſatze bekommen. Er hatte ſein Haus⸗ geſinde bewaffnet, und einige Soldaten, die bei ihm waren, hatten ihm verſichert, daß ihre ſchar⸗ fen Patronen dieß Geſindel bald auseinander ſtie⸗ ben wuͤrden.


