Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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2 gen, aus welchem Friede und Frendigkeit des Gemuͤths glaͤnzten Es iſt vollendet! ſagte er, es ſteht meine Prinzeſſin als Koͤnigin da, und gekroͤnt ſind meine Wuͤnſche; ich darf den Zauberkreis nun verlaſſen. Ein neues Ziel will ich ſuchen, einen neuen Kreis meines Wirkens; ich finde ihn auf dem Wege der Kunſt; Koͤnigin, ich bitte um Ihren Segen! Bei dieſen Worten kniete er nieder, und Regina legte die Haͤnde auf ihn. Aber ſie dachte daran, wie ſie ihn belohnen, und fuͤr ſein weiteres Fortkommen ſorgen moͤchte. Des⸗ halb ſchlang ſie einen ſeidenen, golddurchwirk⸗ ten Guͤrtel um ihn, zum Andenken, wie ſie ſagte, aber ſie hatte reiche Geſchenke, Klei⸗ nodien darin verſteckt, daß heimlich dieſer Schatz ihn begleiten und ihm einſt eine Quelle des Troſtes eroͤffnen moͤchte. Darauf gin⸗ gen wir mit ihm durch einen verborgenen Gang, bis wir ins Freie kamen, wo ein hoher Felſen vor uns lag, uͤber welchen er ſeinen Weg zu nehmen gedachte. Nachdem er noch einmal ſein klares Angeſicht zu uns gewandt hatte, ſchied er von uns thraͤnenlos