Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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dann zu den Uebrigen. Das Volk war⸗ tete auf mich, die Soldaten waren an ver⸗ ſchiedenen Plaͤtzen verſammelt. Ich ſchwang mich alſo auf das Pferd, um ihre Begierde, mich zu ſehen, zu befriedigen. Ja, ich bins, rief ich Ihnen zu, der umherirrende, der ver⸗ folgte Prinz, lange unſichtbar, endlich ſichtbar vor euch allen. Ich kenne eure Noth, ich kenne eure Beſchwerden, ich habe mit euch geduldet, mit euch getragen; ich habe geſehen, wie das Laſter die Tugend unterdruͤckt, wie Unredlichkeit und Betrug ſich immer weiter verbreitet. Es iſt Zeit, das Land zu reinigen von der Bosheit, der Wahrheit wieder eine Freiſtatt zu geben, den Rechtſchaffnen zu ſondern von dem Boͤſewicht, den Mißbraͤu⸗ chen abzuhelfen, die Geſetze zu ſchaͤrfen, die Suͤnde in ihrer Bloͤße an das Licht zu ſtellen, nd den Heuchler zu zuͤchtigen und zu ſtrafen; uͤberall iſt das Verderben, nur bei wenigen fand ich die alte Rechtſchaffenheit noch. Zu eurem Beſten wandelte ich unter euch, um