Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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eures Gluͤcks willen ſetze ich auch jetzt die Krone auf mein Haupt, und fordere von euch nun den Schwur des Gehorſams und der Treue. Da riefen alle wir ſchws⸗ ren! mit furchtbar hallender Stimme, und ein Lebehoch erſchuͤtterte die Luͤfte.

Nun endlich durfte ich an Clementinen denken, und mein Entſchluß war gleich gefaßt; ich gab den Grenzſtaaten ihre Freiheit wieder, nichts ſollte ſie in ihren Rechten ſtoͤren. An Fuͤrſt Albert ward ſogleich ein Friedensbote abgeſandt, und der Friede augenblicklich unter⸗ zeichnet. Doch das Geſchaͤft, um die Prinzeſſin Regina fuͤr mich zu werben, uͤber⸗ ließ ich der Graͤfin Scharnhorſt, weil ſie zu⸗ erſt dieſe Angelegenheit eingeleitet hatte, und ich dieß zur Erkenntlichkeit ihr ſchuldig zu ſeyn glaubte. Gern waͤre ich ſelbſt augenblick⸗ lich hinuͤber geflogen zur Stadt, aber außer dem Bedenken des Anſtandes, der nun um des Volkes willen mehr Foͤrmlichkeit von mir verlangte, draͤngten mich auch andere Geſchaͤfte