Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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um mich dann vielleicht auf immer dem Schoße

der Nacht zu uͤbergeben.

Fuͤrchtet nichts, erwiderte er darauf; ſeht, wie ich den Becher kredenze, Ihr ſeid mein Fuͤrſt, ich Euer Edelknabe.

Nun ſetzte ich mich zu ihm, und indem ich das Köſtlichſte und trank, glaubte ich bei dem ſchnellen Uebergang vom Schlaf zur Freude ſchon an einer Himmelstafel zu ſitzen. Und ſo wie ich den Becher vom Munde ſin⸗ ken ließ, ergriff ihn der Juͤngling mit ſehn⸗ ſuchtsvoller Haſt, um ihn auf gleiche Weiſe trinkend zu beruͤhren. Darauf aber ſaß er in Anſchauen meines Bildes verſunken, und folgte meinen Zuͤgen auf ſeinem Taͤflein, wor⸗ auf er das angefangene Werk zu vollenden trachtete. Dießmal, ſagte ich, ſollt Ihr mir nicht enteilen, ohne mir den Beiſtand zu ver⸗ ſprechen, den ich nur von Euch hoffen darf. Furchtſam nach der Thuͤr blickend, antwortete er: redet; ich helfe Euch! Felsheim, fuhr ich fort, der General des Reiterregiments,