Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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deren Flaͤche er mit Hin⸗ und Hertaſten be⸗ ſchaͤftigt war. Dießmal zoͤgerte er zu fliehen, und ſchien unwillig, daß ich ſchon erwachte; doch erhob er ſich, und faßte das Licht. Da rief ich⸗biſt du ein menſchliches Weſen, und haſt du eine Sprache, wie andere Men⸗ ſchen, ſo ſag mir, was du hier ſucheſt in meinem Gefaͤngniß, und welche Freude dir mein Anblick gewaͤhren kann. Er ſchwieg eine Weile, darauf ſagte er:Mngluͤcklicher, der du hier auf ſchlechten Polſtern ruheſt, ich bin gekommen dich zu beneiden. Vergoͤnne, daß ich an deinem Anblick mich labe, daß ich die Zuͤge kennen lerne, die von Gott gewuͤr⸗ digt werden, als Sonne meinem Planeten zu leuchten, den ich nur wie ein Trabant umirre. Koͤnnten doch meine Augen einen Strahl von dieſer Anmuth in ſich trinken, daß ich weni⸗ ger unwerth waͤre, das A ngeſicht derjenigen zu ſchauen, die von deinem Glanze wieder⸗ ſtrahlt. Dulde mi ich als einen dunkeln Koͤr⸗ per zwiſchen euch, dem kein eigenes Licht zu B 2