Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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Er wieder tauſend Teufel aushecken koͤnnen, und nun denkt Er uns von den falſchen Waaren Jahrmarkt zu halten; aber wir nkaufen nichts. Mein lieber Hans von Fels⸗ heim, wir ſind bereits von allem unterrich⸗ tet. Ihr habt Euch von andern Leuten ge⸗ brauchen laſſen, die Rolle eines Prinzen zu ſpielen, und deshalb tragt Ihr auch das Schutzbild bei Euch, das eine maͤchtige Ver⸗ bindung anzeigt, weil es nur aus hohen Haͤnden kommen kann. Eben das hat Euch an der Kirchthuͤr auch verrathen und in unſere Gewalt gebracht. Unter dem Volke habt Ihr großen Anhang, daher die geball⸗ ten Faͤuſte und Euer Rufen: helft, ſteht mir bei! Waͤret Ihr hieher gekommen, Eu⸗ ren Oheim zu ſuchen, wie Ibr vorgebt, woher, koͤnnte man fragen, wußtet Ihr denn, daß er an eben dem Tage mit der Leiche hier eintreffen wuͤrde, da wir ſelbſt in der Reſidenz nicht davon unterrichtet wa⸗ nren? Kurz, er machte durch eine ge⸗