Teil eines Werkes 
3. Theil (1813)
Entstehung
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ſchickte Verknuͤpfung vieler Umſtaͤnde den Ver⸗ dacht, den er auf mich leitete, ſo wahrſchein⸗ lich, daß ich faſt ſelbſt an mein Verbrechen geglaubt haͤtte; denn das iſt eben das Schlim⸗ me bei dem Scharfſinn, daß er der Luͤge und Einbildung eben ſo gut dient, als der Wahr⸗ heit, und daß er zur Verfaͤlſchung des Re⸗ ſultats leicht zu fruͤh das geſunde Gefuͤhl und den Hausverſtand verachtet. Der Richter ſetzte noch hinzu, wenn ich mein Verbrechen eingeſtehn, und den Raͤdelsfuͤhrer, der mich angeſtiftet, nennen wolle, ſo ſolle meine Strafe ſehr gelind ſeyn. Alle Betheurungen meiner Unſchuld halfen nichts, ich ſollte durch⸗ aus Mitverſchworne namhaft machen. Da fiel mir ein wenn ich den Hofjuden als ei⸗ nen ſolchen nannte, der um meine Sache wiſſe, ſo waͤre zu vermuthen, daß dieſer, ſo⸗ bald er ſich in meine Angelegenheit verfloch⸗ zen ſaͤhe, aus Furcht, daß ſeine fruͤhe Dienſt⸗ leiſtung zur Herbeiſchaffung eines falſchen

Prinzen an den Tag kommen moͤchte, ſchnell