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fragte er mich, ſo daß es Mitternacht wurde, ehe wir zur Ruhe kamen. 5
7 So ſehr auch der General bemuͤht geweſen
war, ſeine augenblicklichen Aeußerungen mit Widerſpruͤchen zu durchkreuzen, ſo ging doch ſo viel daraus hervor, daß meine Mutter ſeine leibliche Schweſter, und daß er alſo mein Oheim war, von dem ſchon meine Mut⸗ ter ſagte, daß ich ihm aͤußerlich nacharte. Was mag der Vater in Schoͤnau denken, was mag Conrad ſich wundern, daß wir nicht wieder kommen, ſprachen wir oͤfters unter uns, aber es hatten ſich auch ſo viele außer⸗ ordentliche Umſtaͤnde ereignet, daß wir un⸗ moͤglich ſo ſchnell, als wir wollten, die Stadt wieder verlaſſen konnten, und jede neue Ent⸗ deckung eines neuen Ankoͤmmlings hielt die andern mit zuruͤck.
Reinert in Schoͤnau hatte unterdeß die Nacht faſt kein Auge zugethan vor Beſorgniß
um unſer Schickſal. Mit anbrechendem Tage
trat Conrad auf den Hof, um ſeine Braut zum


