Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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die aͤußerſten Spitzen, und zog Seile von ei⸗ nem Baum zum andern, auf welchen ich wandeln und mancherlei Capriolen machen mußte. Auf der Erde ein Rad ſchlagen, mei⸗ nen Fuß auf den Nacken legen, meinen Koͤr⸗ per durch einen engen Reif winden waren Kleinigkeiten. Ich kann nicht leugnen, daß ich an dieſen Dingen bald mehr Gefallen fand, als an den Andachtsuͤbungen meiner Mutter, doch that ich es ihr zu Liebe, daß ich zuwei⸗ len mit ihr ein Lied ſang. Dabei trieb ich aber nicht ſelten meinen heimlichen Scherz: ich nahm Brodkuͤchelchen in die Hand, und lockte die Huͤhner, bis ſie unter den Tiſch herauf und endlich auf das Geſangbuch kamen, oder bewarf ſie mit Krumen, daß ſie ſich mit einander zanken mußten, oder ich ſetzte den Tiſch auf die Zotteln des Hundes, daß er ſchreien und aus unſerm Duett ein Terzett machen mußte. Gab ſie mir Verweiſe, ſo war ich ſtill, bis ich mit einer neuen Schel⸗ merei anruͤckte, zwei Blaͤtter fuͤr eins nahm,