Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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ein ſonderbares Gemiſch von Ehrlichkeit und Schlauheit in mir. Die heimlichen Unterneh⸗

mungen meines Vaters fand ich bald ſehr an⸗

ziehend, aber mit der Ehre und Rechtſchaf⸗ fenheit im Herzen, nahm ich daran nur An⸗ theil, in ſo fern ſie meinen Verſtand und meine Klugheit beſchaͤftigeen. Mit dem Raube auf dem Ruͤcken abſtrahirte ich wie die Philoſophen von allem Inhalt, und er⸗ freute mich nur der Uebung meiner Kraͤfte. Daraus entſtand eine gewiſſe formelle Be⸗ trachtungsweiſe, und dieſe gleichſam als ob ich nach der neueſten Methode erzogen waͤre begleitete mich nachher was den Erziehern ſehr merkwuͤrdig ſein muß faſt das ganze Leben, ſo daß ich mir aus vielen Dingen in der Welt wenig machte, wenn ich nur damit

einſtweilen hanthieren und haͤufig wechſeln und

mein Spiel treiben konnte. Meine Mutter

zitterte, wenn ſie mich den Wipfel eines Baums

erklettern ſah, aber mein Vater hatte eine große Freude daran. Er ſchickte mich bis auf