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ſtümmelten Obriſten miſchte ſich noch das wilde Geſchrei der Lady
Truepenny; aber nun ließ ſich mit einemmale eine Geſtalt im Nacht⸗
kleide unter der Thüre des Zimmers blicken. Sir Johns Auge
wurde derſelben anſichtig— er übertönte den Lärm mit dem Ge⸗ brülle:„mein Erzfeind!“ und ſtürzte ihr nach. Der Verfolgte flüch⸗ tete ſich, ſo ſchnell er konnte, um ſein Leben zu retten. Es war Mr. Scrivener, der ſich ſeit einiger Zeit ohne Sir Johns Vorwiſſen in dem Hauſe aufhielt. Jack ſtrauchelte in ſeiner Haſt über die Schildwache an der Thüre, und als er wieder aufſtand, war ſein Opfer nirgends mehr zu ſehen; da er aber die Hallenthüre öffnen und ſchließen hörte, ſo meinte er, der Advokat habe das Haus ver⸗ laſſen und ſtürzte ihm nach. Lange jagte er wüthend einem Nichts nach. Der Wind hob ſich und die Schneewellen, die vor ſeinen wirren Augen tanzten, führten den nun wirklich Tollen während der ganzen Nacht durch das Land und die traurigen Wälder. Erſt am andern Mittag fand man ihn in einem erbärmlichen Loche, wo er mit Zähnen und Nägeln die halbverweste Leiche eines Räubers, der in
Ketten aufgehangen worden war, in Stücke riß, da er dieſelbe für
ſeinen Schwiegervater hielt. Er war in wildem Raſen begriffen.
Siebenundvierzigſtes Kapitel.
Strahlen von Hofſnung und Troſt.— Alte und treue d treten wie⸗ der auf.— Jack entwiſcht— und geht auf die See.— Schluß.
Ein ganzes Jahr iſt verfloſſen und wir zählen denſelben Tag des Juni, an welchem Jack in voller Geſundheit und Manneskraft zu Portsmouth als Baronet au's Land ſtieg, alle Ausſichten vor
Marryat's W. XX. Sack am Lande.
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