„Na, na, Meiſter Forhead, ſtaue Alles dies hinunter und klappe die Lucken der Klugheit darüber— Du magſt Dir einen Spaß gegen mich erlauben, wenn Alles ehrlich und über Bord zu⸗ geht— aber taſte mir mein Weib nicht an— über ſie kann ich keinen derartigen Unſinn leiden, Kamerad— Du erbärmlicher Gelb⸗ ſchnabel. Sie ſagt mir, ſie verabſcheue den Oberſten, und ich weiß, wenn ſie nach ihrem Sinne handeln wollte, ſo würde ſie ihn heute Nacht noch, ſo krank und elend er iſt, in den drei Fuß tiefen Schnee hinauswerfen. Groggy, ſo mußt Du mir nicht anſteigen— wir kommen vortrefflich mit einander aus. Erſt dieſen Morgen habe ich ihr in einem Anfall von Zärtlichkeit verſprochen, den Klub zu verlaſſen, den Grog aufzugeben, den Wilddieben auf die Finger zu ſehen, Dich auf Deine Geſchäfte zu verweiſen und ein anſtändiges Mitglied der Ariſtokratie zu werden. Hörſt Du dies, Du alter Windſchnupfer?“
„Hat ſie das wirklich gethan— und iſt ſie ſo grauſam gewe⸗ ſen, Euch ein ſolches Verſprechen abzunehmen? Sagt mir, Sir John Trueyvenny, iſt's wirklich ſo?“
Und der achtbare Sprecher weinte mit einemmale viel weniger als zuvor.
„Den Sir John Truepenny Dir in die Kehle, Du faulgewordene Porterhefe! Sie hat mir nicht nur dieſes Verſprechen abgenommen, ſondern ich will es auch treulich halten, wenn anders noch Ehrlich⸗ keit in mir oder Kraft im Schießpulver iſt. Regulir Dich alſo da⸗ nach, Du piepſender Gimpel, und je öfter Du mir mit Deinem Sir John kommſt, deſto bälder wirſt Du erleben, daß es geſchieht. Kreide Dir dies immerhin auf Dein Logbrett.“
„Nun die Gottloſigkeit dieſer Welt iſt wunderbar— es würde mich nicht einmal Wunder nehmen, wenn ſchon in dieſer Nacht Schwefel und Feuer herunterregnete, um ſie zu zerſtören. Und das hat ſie im Betreff meiner geſagt, da ich doch der einzige Freund von euch beiden bin? Nein, das halte ich nimmer aus— ich bin zu tugendhaft dafür. Ich kann nicht mitanſchauen, daß meinem
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