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Soldaten verfluchen zu hören— macht nur darin fort, mein Lilien⸗ ſtengel, und legt hübſch dick auf— weil ſich's da um eine Sache handelt— Jack, um eine Sache— ich ſollte freilich keine Augen dafür haben— aber's iſt eine Sache— eine Sache.“
„Ich will noch quitt mit dem Geſchöpfe werden; er iſt herge⸗ kommen, um mich über den Löffel zu barbiren— mir den Beutel zu fegen— mich für den Narren zu halten. Ja wohl da, reiten oder zahlen! Oh, ich denke, ich habe ihn geritten— und er hat hübſch bezahlt. Ich könne nicht im Fluge ſchießen, könne nicht rei⸗ ten— aber mein Schuß hat's ihm geſagt, und es wird noch man⸗ cher windige Tag kommen, ehe er wieder auf einem Sattel ſitzt.“
„Er reitet in Eurem Satt— att— attel, kann ich Euch ſagen— oh, oh!“
„Du biſt betrunken, Groggy, und ich muß mich wahrhaftig an Dir ſchämen. Du haſt nur ein Glas oder zwei mehr, als dieſe einge⸗ weichten Schwämme unter dem Tiſche. Ermanne Dich und ſey ver⸗ dammt— nimm ein anderes Glas, um Dich aufzuſteifen, und höre mich an.“
„Ich will Euch anhören und um Euch weinen. Der Oberſt wächst Euch über den Kopf.“—
„Du lügſt, Du Abſchaum der Erde! Wie könnte er mir über den Kopf wachſen?“
„Weil er Eunren beſten Hut trägt— er ſpaziert in Eurem Blu⸗ mengarten und tritt da die Tulipanen nieder— er ſchlägt Zehn⸗ pennynägel in Euern Wappenmantel— beſchmeißt Eure beſten Bar⸗ chetüberzüge mit Dreck— und Ihr merkt's nicht einmal. Zwickt Euch das nicht, mein Hähnlein?“ 4
„Du unverſchämtes, triefäugiges Stück Londoner Unflath, haſt Du etwa die Vermeſſenheit, zu ſagen oder zu glauben, daß er ſich gegen Lady Truepenny Freiheit herausnehme?“
„Rechne, nicht mehr Freiheiten, als gerne geſehen ſind— ich möchte mir um Euretwillen die Augen zu Salzbüchſen weinen— oh, oh!“


