tragen mag. Ich bin zu ſehr ein Schüler der
Eigenhülfe, um je ein guter Chriſt
zu werden; denn wer mir meine Weſte raubt, dem werde ich zuverläſſig nicht auch noch meinen Rock ſchenken, und wer mich auf die rechte Wange ſchlägt, ſoll meiner linken nicht die gleiche Unbill zufügen. Mr. Seriyener, ich bin wirklich ein welt⸗ licher Mann.“
„Gebt mir Eure Hand, mein theurer Sir Edward, gebt mir Eure Hand!“
„Noch nicht, Mr. Scrivener— noch nicht. Als ein weltlicher Mann habe ich die Auszeichnungen der Welt geſucht—“
Und ſie gewonnen, mein guter Sir— nobel gewonnen.“
„Ja, ich habe ſie gewonnen. Noch mehr, ich bin ſtolz auf ſie, bin ihnen mit Innigkeit zugethan. Meine Häuſer, meine Parke, meine Statuen, meine Gemälde, mein Silbergeſchirr, meine Equi⸗ pagen, all' der Anſtand, die Eleganz und der ruhige Prunk meiner Stellung ſcheinen mir zu integrirenden Beſtandtheilen meines Ichs geworden zu ſeyn, und wenn ich daran denke, daß ich mich davon trennen müßte, ſo kömmt es mir vor, als würden mir die Glie⸗ der meines Leibes abgelöst. Die zahlreichen Diener, die ich zu meinen Freunden gemacht habe, und die noch zahlreicheren Freunde, die mir in allen Dingen, ſoferne ſich's mit ihren Ste trägt, dienſtlich geworden, ſind mir ſammt un Sagt mir, könnt Ihr mir alles dies ehrlich bewahren— und nicht nur ehrlich, ſondern auch ehrenhaft? Gebt mir Auskunft hierüber, und Ihr ſollt meine unumwundene Antwort haben.“
„Wohlan denn, ich beantworte Eure wundenen Ja— vorausgeſetzt, daß Ihr in meine Familie eintreten und meine Elfrida Eugenia heirathen wollt.“
„Und wenn ich es nicht thue?“
„Dann, Sir Edward, wird das, was Euch ſo ſehr am Herzen liegt, außerordentlich problematiſch werden. Es dürſte ſich fügen,
llungen ver⸗ d ſonders ſehr theuer.
Frage mit einem unum⸗


