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und einer ganzen Batterie von Flüchen voll in der Mund des an⸗ ſtößigen Mannes.„Nehmt dies, Ihr heilloſe Faſer von einer ver⸗ ſporten Kabel,“ brüllte Firebraß.
„Sehr wohl, Sir,“ verſetzte der Hochbootsmann achtungsvoll, indem er an den wenigen grauen Haaren zupfte, die über ſeine Stirne herunterhingen.„Was ſoll ich damit machen, Euer Gnaden?“
Die ſcheinbare Unſchuld der Antwort ſchien die Leidenſchaft des Schiffers ein wenig zu zügeln.
„Was Ihr damit machen ſollt?“ verſetzte er.„Verwendet das ſchmutzige Ding meinetwegen zu dem Schmutzigſten, was Euch ein⸗ fällt.“—
In dieſem Augenblicke rief„eine leiſe kleine Stimme,“ aber doch ein wenig lauter als die des Gewiſſens:
„Mit Erlaubniß, Kapitän Firebraß, ſoll ich dies vor Allem in das Orderbuch eintragen?“
Dieſe Frage ging von einem maultrommelſpielenden Kapitäns⸗ ſchreiber aus, der in einer entfernten, dunkeln Ecke der Kajüte ſeinen Gänſekiel mit einer Geſchwindigkeit von zwölf Knoten in der Stunde dahin fahren ließ. Inzwiſchen hatte der rauhe alte Bootsmann das Papier wieder geglättet, bis es wieder einige Aehnlichkeit mit der urſprünglichen Geſtalt hatte, und hielt es bedächtlich an einem Zi⸗ pfel in die Höhe. Während dies geſchah, ging der Kapitän hin, um ſeinen Schreiber am Ohr zu zupfen— eine ſehr malitiöſe Gewohn⸗ heit, in die er verfallen war, weil er den demüthigen Dienſtmann längſt gegen die Eindrücke aller Arten von Flüchen abgehärtet hatte.
Sobald Kapitän Firebraß das Ohr des Delinquenten ergriffen hatte, ergriff auch der erſte Lieutenant etwas Sachgemäßeres, näm⸗ lich die Gelegenheit, ſeinen Kollegen in dem Verdammungsrathe über den Figurenkopf zu ſagen, daß der Schiffer in lichterloher Leiden⸗ ſchaft befangen ſey und ſie daher, um alle weiteren Mißhelligkeiten zu vermeiden, unverweilt die ganze Gruppe mit einemmale verur⸗
theilen ſollten; ſeine Meinung ſey, ſie zu Brennholz zuſammenzu⸗


