Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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»Mr. De Benyon, ich denke, Sie haben Miß Temple ſchon geſehen,« ſagte Maſterton, mir zuwinkend.War es nicht in Berkſhire? Miß Temple, erlauben Sie mir, Ihnen General De Beuyon vorzuſtellen. 3.

Ich ging zu Miß Temple, die beim Erblicken mei⸗ nes Vaters erröthete und zitterte, und ſprach meine Hoffnung aus, daß ſie ſich, ſeit wir uns zuletzt geſehen, wohl befunden habe. Sie gewahrte, daß irgend ein Plan im Werke ſei, und war ſo verwirrt, daß ſie gar nichts erwiederte. Mein Vater redete ſie an, und ſetzte ſich nach einiger Zeit dicht neben ſie. Ich hatte ſie noch nie ſich ſo liebenswürdig benehmen ſehen. Er fragte nach ihrer Wohnung, und ſagte, nachdem er gehört, daß ſie mit ihrem Schwager zur Stadt gekommen ſei, er würde ſich die Freiheit nehmen, Mr. Cophagus zu be⸗ ſuchen, und ihm für alle Güte, die er mir erwieſen, zu danken. Bald darauf empfahl ſich Cophagus, Suſanne ſtand auf, um ihn zu begleiten; und als mein Vater hörte, daß ſie zu Fuße gekommen wären, beſtand er darauf, Miß Temple in ſeinem Wagen nach Hauſe zu bringen, ſo daß Cophagus und ich zu Fuße nachfolgen mußten.

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Fuͤnf und zwanzigſtes Kapitel.

Ein wildgewordener Stier macht den Abenteuern des armen

Cophagus, den meinigen der Eheſtand ein Ende. Mein Vater wird artig und meine Quäkerfrau eine der elegan⸗ teſten Frauen in der Stadt wahrlich! hem!

Ach, wie weit war Mr. Cophagus davon entfernt zu ahnen, daß ihm ſein helles gewebtes Beinkleid an dem Tage, an welchem er es anzog, ſo verderblich wer⸗ den ſollte. Er hatte etwa zwei Drittel des Weges nach

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