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chen geantwortet, und mir bewieſen, daß Sie ſelbſt den⸗ ken können; aber merken Sie, mein Kind, ich habe Sie nur für dies eine Mal beredet, eine unſerer Kirchen zu betreten, damit Sie vergleichen und ſelbſt urtheilen können. Nunmehr bleibt es Ihnen ſelbſt überlaſſen, nach Ihrem Gutdünken zu entſcheiden.«
„Ich wollte, daß Jemand, der beſſer dazu befähigt wäre, für mich entſchiede,« erwiederte Suſanne ernſt.
„Suſanne,« flüſterte ich,»Dein Gatte muß dieſe Verantwortlichkeit auf ſich nehmen. Iſt er nicht die geeignete Perſon?⸗ 1
Suſanne drückte mir leiſe die Hand, und ſchwieg⸗ Sobald wir ſie zu Hauſe gebracht hatten, erbot ſich Mr. Maſterton, mir dieſelbe Gefälligkeit zu erweiſen, und ich nahm ſie an.
„Japhet, Sie werden ohne Zweifel zu wiſſen wün⸗ ſchen, was ich dem alten General heute Morgen ſo be⸗ ſonderes zu ſagen hatte.« 3
»Ganz gewiß, Sir, wenn es ſich auf mich bezog.⸗
„Das war allerdings der Fall, denn das Geſpräch wendete ſich ſogleich auf Sie. Er ſprach von Ihnen mit Thränen in den Augen— welche⸗ Stütze Sie für ihn geweſen wären, und wie glücklich Sie ihn gemacht hätten, und daß es ihm kaum möglich wäre, ſich auch nur auf eine halbe Stunde von Ihnen zu trennen. Ich griff dieſes auf, und bemerkte, er dürfe nicht erwarten, daß Sie noch lange ſo eingezogen leben würden, und Sie auch nicht tadeln, wenn er ſich erſt häuslich einge⸗ richtet, wenn Sie ein ſo großer Liebling der Geſell⸗ ſchaft als früher und außer Stande ſein würden, ohne Ihre Freunde zu beleidigen, die zahlreichen Einladun⸗ gen abzulehnen, welche Sie erhalten würden. Kurzum, es ſei nicht mehr als recht und billig, daß Sie Ihre


