Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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Himmel für mein Glück dankbar. Als der Gottesdienſt vorüber war, und wir wieder in den Wagen ſteigen wollten, trat Harcourt zu uns.

Sie wundern ſich, mich hier zu ſehen,« redete er Maſterton an,allein ich glaubte, daß hier etwas ſehr Anziehendes vorgehen müſſe, da Sie mit Japhet verab: redet hatten, in die Kirche zu gehen, und weil ich au⸗ ßerdem eine gute Predigt äußerſt gern höre, ſo beſchloß ich, mich gleichfalls hierher zu verfügen.

Harcourts ironiſche Blicke verkündeten mir Alles, was er ſagen wollte.

Gut,« erwiederte Maſterton,»ich hoffe, daß Sie ſich erbaut haben aber jetzt machen Sie uns Platz, und laſſen Sie uns in den Wagen ſteigen.

»Morgen um zwölf Uhr, De Benyon, ſagte Har⸗ court, abermals verſtohlen nach Suſanne hinblickend.

Punkt zwölf Uhr,« rief ich ihm zu, indem wir abfuhren.

Und nun ſagen Sie mir, mein liebes Kind,« re⸗ dete Maſterton Suſanne an, während der Wagen da⸗ hinrollte,»ſind Ihre Erwartungen getäuſcht, oder ſtim⸗ men Sie mir bei? Sie haben heute Morgen einer Zu⸗ ſammenkunft Ihrer Freunde beigewohnt und jetzt zum erſten Male das Ritual der Landeskirche gehört. Was ziehen Sie vor?«

Ich will nicht leugnen, daß meiner Meinung nach die Unſrigen nicht weiſe handelten, indem ſie von den Formen des Gottesdienſtes, wie er in Eurer Kirche ge⸗ halten wird, abwichen. Ich würde mir nicht heraus⸗ nehmen, ſo viel zu ſagen, wenn Du mein Urtheil nicht unterſtützteſt.

Sie hben wie ein gutes, verſtändiges Mäd⸗ 4 13*