That, nach meines Vaters Güte gegen mich, nicht we⸗
fromm geſtimmt gefühlt, denn ich war glücklich und dem
nig undankbar ſein.⸗ 1 Jetzt trat Mr. Maſterton ein, und Lord Winder⸗
mear entfernte ſich, nachdem er ſich eine kurze Zeit mit
ihm unterhalten hatte.
„Japhet,« ſagte Maſterton leiſe zu mir,»ich habe ein kleines Geſchäft mit Ihrem Vater; denken Sie auf Mittel und Wege, hinausgehen zu können.«⸗
„Es giebt nur zwei Wege, mein theurer Sir,« er⸗ wiederte ich, den durch die Thür und den durch die Fenſter. Mit Ihrer Erlaubniß werde ich den durch die erſtere als den angenehmern wählen.⸗
Mit dieſen Worten entfernte ich mich, und ging in mein Zimmer. Was zwiſchen dem General und Ma⸗ ſterton vorging, erfuhr ich erſt ſpäter, ſie waren aber länger als eine Stunde bei einander geweſen, als Ma⸗ ſterton mich rufen ließ.
„Japhet, Sie ſagten, daß Sie mit mir gehen woll⸗ ten, um den neuen Prediger zu hören; wir haben keine Zeit zu verlieren; General, ich muß mich daher em⸗ pfehlen, und Ihnen Ihren Sohn entführen.⸗
Ich ſtieg mit ihm in ſeinen Wagen, und wir fuhren nach Mr. Cophagus Wohnung. Suſanne war bereit, Maſtertou ging hinauf und führte ſie herunter. Ein Erröthen und ein ſüßes Lächeln belebte ihr Antlitz, als ſie mich in der Wagen⸗Ecke verborgen ſah. Wir fuhren ab, und wie es nun auch kam, unſere Hände fanden ſich abermals, und trennten ſich erſt, als wir vor der Kirchenthür anlangten. Suſanne war eben ſo gekleidet, als an dem Tage, an welchem ſie mich in meines Vaters Wagen begleitete. Ich las die Litur⸗ gie mit ihr aus demſelben Buche, und hatte mich nie ſo


