Teil eines Werkes 
3. Theil (1836) Japhet, der einen Vater sucht / von Capt. Marryat, Verfasser des: "Pascha", Peter Simpel", "Jakob Ehrlich", "Willy" [et]c. ; aus dem Englischen von H. Roberts
Entstehung
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ben, es zu geben, ehe ich mit Ihnen zurückkäme. Seit⸗ dem ſind nun drei Wochen verlaufen, und ich habe es noch nicht wieder gewagt, Lady de Clare's Haus zu be⸗ treten. Ich habe alle mögliche Verſuche gemacht, Sie wieder zu ſehen, ſeit Sie mich in der Piazza zurück⸗ wieſen, doch vergeblich, bis ich zu Maſterton ging und ihn bat, mir zu einer Zuſammenkunft mit Ihnen zu verhelfen. Ich danke Gott, daß es ihm gelungen iſt.

»Harcourt, Sie ſollen Cecilien Morgen früh ſehen, wenn Sie wollen.«.

Japhet, wie ſehr bin ich Ihnen verpflichtet! Wä⸗ ren Sie nicht geweſen, ſo hätte ich Cecilien nie kennen gelernt, und ohne Ihre Freundſchaft, was noch mehr iſt, ſie vielleicht für immer verloren.

»Nicht doch, Harcourt; Ihre Freundſchaft bewog Sie, mir nachzuforſchen, und allein dadurch wurden Sie mit Cecilien bekannt, und ich wünſche Ihnen von ganzem Herzen Glück dazu. Wir leben in einer ſon⸗ derbaren Welt wer hätte es ſich denken ſollen, daß ich in der kleinen Fleta eine Frau für einen Mann fand, dem ich faſt das Leben geraubt hätte? Ich will Morgen meinen Vater um ſeinen Wagen bitten, und hole Sie um zwölf Uhr ab, wenn Ihnen dieſe Stunde beliebt. Wenn wir bei Lady de Clare ſind, ſollen Sie alles wiſſen, was ſeit meinem Verſchwinden ſich zuge⸗ tragen hat; es genügt, daß ich es einmal erzähle.«

Harcourt ging, und ich kehrte zu meinem Vater zurück, bei welchem ich Lord Windermear fand.

De Benyon, ich freue mich, Sie wieder zu ſehen,⸗ ſagte der Lord.»Ich habe Sie dem General ſo eben von der vortheilhafteſten Seite geſchildert, und hoffe, daß Sie mein Lob zu verdienen fortfahren werden.

Auch ich hoffe es, Mylord; ich würde ſonſt in der

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