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mich, Alles aufzubieten, Sie auszuforſchen, dankten mir für meine Bemühungen, und ich bot alles Mögliche auf. Ich begab mich nach Breatford, fragte in allen Gaſt⸗ häuſern und bei allen Kutſchern nach, konnte jedoch nichts in Erfahrnng bringen, ausgenommen in einem
Gaſthauſe, daß ein Herr mit einem Mantelſack einge⸗
kehrt, und bald darauf mit demſelben auf dem Rücken wieder fortgegangen ſei. Ich kehrte mit der Nachricht der Vergeblichkeit meiner Nachforſchungen etwa acht Tage nachdem ich zum erſten Male dort geweſen, nach Richmond zurück. Cecilie mar äußerſt ergriffen, und weinte auf das bitterlichſte. Ich konnte nicht umhin, Lady de Clare zu fragen, wedhalb ſie einen ſo lebhaften Antheil an Ihrem Schickſale nähme.«
„»Wer ſollte es,« erwiederte Cecilie,»wenn es ſeine arme Fleta nicht thäte?«⸗
„Gütiger Himmel! Miß de Clare, ſind Sie die kleine Fleta, die er bei den Zigeunern fand, und von der er mir ſo viel geſagt hat?««
»Wußten Sie denn das nicht?⸗ fragte Lady de Clare.«
»Ich erzählte ihr darauf Alles, was in der letzten
Zeit zwiſchen uns vorgegangen war, und ſie theilte mir
dagegen Ihre Schickſale und Abenteuer in Irland mit. So entſtand eine vertraute Bekanntſchaft zwiſchen mir und der Lady und ihrer Tochter, und ich bin ſeitdem in ihrem Hauſe ſtets willkommen geweſen. Ich ſetzte indeſſen mehrere Monate lang meine Nachforſchungen fort, mußte ſie aber endlich für nutzlos halten und hatte nun die arme Cecilie zu tröſten, die fortwährend um Sie trauerte. Doch ich muß mich jetzt kurz faſſen, Ja⸗ phet. Ich konnte mich der Bewunderung einer jungen Dame nicht erwehren, die von ſo viel Gefühl und Dank⸗
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